Habeler, Wiesen (Burgenland)

Die Erfolgsgeschichte des Hoval HomeVent begann mit der Entwicklung im Jahr 2001. Vor zehn Jahren ging das HomeVent RS-250 (comfort FR (250)) für Einfamilienhäuser dann in Serie. Bereits damals war es den Experten bei Hoval besonders wichtig, dass Komfortlüftungen Wärme und vor allem Luftfeuchtigkeit zurück gewinnen. Die einzigartige Technik des HomeVent hat Geschäftsführer Rudolf Habeler vom Installationsunternehmen Habeler & Bauer aus Mattersburg überzeugt und liess ihn zum begeisterten Fan werden.

"Selbst nach längerer Abwesenheit ist die Luft wie im Wald"

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Im Herbst 2012 hat sich sein Sohn beim Neubau seines Einfamilienhauses in Wiesen im Burgenland entschieden, eine Komfortlüftung von Hoval einzubauen. „Die Hoval Komfortlüftung im Haus meines Sohnes hat mich restlos überzeugt. Das HomeVent verfügt über kompakte Masse und es ist kein Kondensat-Ablauf erforderlich“, resümiert Rudolf Habeler die Vorteile der Hoval Lösung. Darüber hinaus gewinnt die Hoval Komfortlüftung neben der Wärme auch die Luftfeuchtigkeit zurück. Mit dem serienmäßig eingebauten Pollenfilter der Filterklasse F7 ist sie die Ideallösung für Allergiker. „Selbst nach längerer Abwesenheit ist die Luft wie im Wald“, schwärmt Habeler.

In den letzten zehn Jahren hat sich der Markt für Wohnraumlüftung stark verändert. Heute geht der Trend eindeutig weg von der Wohnraumlüftung hin zur Komfortlüftung, bei der Feuchterückgewinnung unumgänglich ist. Hoval hat diesen Trend bereits frühzeitig erkannt. Mit dem HomeVent ist es gelungen, die in Grossanlagen vielfach bewährte Technik des Rotationswärmetauschers bei der Komfortlüftung ebenfalls erfolgreich einzusetzen. Durch die Verwendung eines speziell entwickelten Enthalpierückgewinners wird neben der Pflichtaufgabe Wärme auch die Feuchte reguliert zurückgewonnen. Zu viel beziehungsweise zu wenig Raumluftfeuchte wird damit vermieden. Der Zusatznutzen liegt einerseits in der wesentlichen Komfortsteigerung im Winter gegenüber dem herkömmlichen Plattenwärmetauscher und andererseits in der Vereinfachung des Systems. Es entsteht kein Kondensat und keine Vereisungsgefahr. Eine Aussenluftvorwärmung, beispielsweise durch einen Erdwärmetauscher, ist nicht mehr erforderlich.